Hessische Senioren Leichtathletik Hallenmeisterschaften in Stadtallendorf (12.2.2017)

–  Rolf Nucklies (M60) und Dr. Manfred Nink (M65) überzeugen im Stabhochsprung

–  Rüdiger Weber (M50) überquert im Hochsprung 1.81m

–  Thomas Höner (M60) verblüfft im Kugelstoßen seine Gegner

Ergebnisse:

Hochsprung    1. Rüdiger Weber  M50    1.81m

60m                  3. Thomas Höner  M60   8.72 sek.

Weit                  2. Thomas Höner  M60   4.51m

Kugel                1. Thomas Höner  M60    11.86m

Stab                  1. Rolf Nucklies     M60     3.45m

Stab                  1. Dr. Manfred Nink M65   2.80m

60m                  2. Ulf Restle      M70         8.94 sek.

60m                  4. Erika Höner  W55         10.49 sek.

 

Bericht Uwe Martin, Homepage Hessischer Leichtathletikverband (5.9.2016)

Hessische Seniorenmeisterschaften in Friedberg: Ein Erkundungsbesuch


Siegfried Meyer, ganz oben (Foto: HLV)

Auch die hessischen Senioren-Leichtathleten bilden so etwas wie eine geschlossene Gruppe. Bei Wettkämpfen sind sie meistens unter sich, man kennt und zumeist schätzt man sich; Zuschauer, die ihnen beim Laufen, Springen und Werfen zusehen, gibt es so gut wie nicht. Und im Gegensatz zur Schüler-, Jugend- und Aktiven-Leichtathletik sind auch keine Trainer vor Ort. Was ohnehin jeder weiß: Niemand kann dem Körper dauerhaft ein Schnippchen schlagen, das viel zitierte Motto „Wer rastet, der rostet“, gilt – wenn überhaupt – nur wohl bedingt. Die Wahrheit sieht natürlich auch so aus: Der Körper fordert mit zunehmendem Alter seinen Tribut, nichts geht mit 50, 60 oder 70 so geschmeidig wie mit 20 oder 30 Jahren. Nichtsdestotrotz kämpfen jährlich einige hundert Senioren um hessische Meisterwimpel. Aber warum? Für die Titelkämpfe am vergangenen Wochenende auf der idyllischen Sportanlage Burgfeld in Friedberg lagen 285 Meldungen vor, was ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr (350 in Neu-Isenburg) war. Der Termin war spät zustande gekommen, doch letztlich durften alle froh sein, dass Volker Weber und sein Team bereit gewesen sind, die Meisterschaften zu stemmen, ansonsten wären sie womöglich ausgefallen. Eindrücke von einem Ortsbesuch.

Es war am Samstag so gegen 15.45 Uhr. Der Diskus-Wettbewerb M70/75 und M80/85 hatte gerade begonnen. Warum nicht diese technisch anspruchsvolle Disziplin für eine exemplarische Betrachtung wählen? Im Kreis laufen ist koordinativ weit weniger schwierig, auch der parallel stattfindende Weitsprung reizte nicht. Also herangepirscht an die älteren Herrschaften im Wurfring. Was als erstes auffällt: die vielen Klappstühle bzw. zusammenklappbaren Stühle. Zirka ein Dutzend. Man macht es sich also gerne bequem zwischen den sechs Versuchen. Einer nicht. Siegfried Meyer. Groß gewachsen, eine Hüne von einem Mann, Brillenträger, lange, schwarze, Hose, darunter knallgelbe Wurfschuhe mit glatter Sohle. Den Oberkörper bedeckt das Trikot vom TuS Eintracht Wiesbaden, gegründet 1846. Meyer schlendert hin und her, her und hin, er ist unruhig, simuliert die Drehbewegung, blickt unzufrieden. 34,63 Meter weit schleudert er die 1-Kilogramm-Scheibe an diesem späten Nachmittag. Das reicht knapp für den Sieg, Platz zwei geht an Basilius Balschalarski vom TuSpo Borken (34,39), den dritten Rang sichert sich Werner Lotz (LG Wettenberg/31,19). Es gibt ein Shakehand zwischen Meister und Vizemeister, im Speerwurf (40,51/38,48 Meter) war die Reihenfolge genau anders herum gewesen. Im Kugelstoßen (10,47) wurde Meyer Vierter.


Bei den älteren Herren dürfen die Sitzgelegenheiten nicht fehlen (Foto: HLV)

„Diskuswerfen ist so eine feine Rotationsdisziplin“, sagt Meyer. „Heute hat die Feinabstimmung gefehlt.“ Der Grund? Nun ja. Der Pensionär hat im August einen dreiwöchigen Urlaub auf Usedom verbracht, und nur ein Heimtraining war dann doch zu wenig für eine persönliche Top-Leistung. Eine Einschätzung, die sich durch Zahlen belegen lässt: Bei den deutschen Winterwurfmeisterschaften in Erfurt war sein Diskus fast fünf Meter weiter gesegelt, Meyer wurde Dritter. Doch was treibt den 69-Jährigen an, weshalb misst sich der ehemalige Lehrer für Politik, Ethik und Sport mit anderen? „Es hat nichts mit Konkurrenz und Wettkampf zu tun.“ Er spricht von motivierender Feine, die er verspüre, wenn er gegen andere antritt. Und nicht zuletzt könne er im Training mehr aus sich herausholen, wenn er auch Wettkämpfe absolviere. „Doch das Wichtigste im Seniorensport ist die Gemeinschaft.“

Meyer ist kein Ex-Spitzensportler, die ihre Karriere ohnehin nur äußerst selten in die Seniorenklassen hinein verlängern. Als ehemaliger Sportlehrer hatte er zu den Leibesübungen stets einen berufsbedingten Bezug („Ich war immer sportlich orientiert“), im Studium musste er einen Zehnkampf hinter sich bringen, später ist er Marathon gelaufen. Mit Wettkämpfen in der Senioren-Leichtathletik begann Meyer jedoch erst vor 18 Jahren nach seinem Schul- und Ortswechsel von Marburg nach Wiesbaden. Dass er sich den Traditionsklub Eintracht Wiesbaden ausgesucht hat, ist kein Zufall. Als Alt-68er wollte sich Meyer einem klassischen Arbeiterverein anschließen. Quasi inkludiert vorgefunden hat er auch eine ambitionierte Wettkampfgruppe – bei den deutschen Seniorenmeisterschaften gewann das M70-Quartett der Eintracht den Titel über 4×100 Meter. Körperlich ist er seinem Alter entsprechend fit. Keine Probleme? „Nun ja, ein bisschen plagt der Rücken, aber es geht immer weiter.“ Und auch bei seinem nächsten Start im Fünfkampf bei den süddeutschen Meisterschaften in Nieder-Olm wird er wieder „nervös sein“ und wissen, dass die abschließenden 1.500 Meter mehr Qual denn Lust sind.


Siegfried Meyer, der Künstler (Foto: privat)

Meyer, promoviert in Sport und Politik, hat im Unruhestand neben der Leichtathletik noch ein anderes Hobby. Eines, das wesentlich mehr Geld und wahrscheinlich auch mehr Energie verschlingt. Seit einigen Jahren, zuvor war es die Fotografie, widmet er sich der Malerei, genauer der abstrakten Malerei. Details sind auf seinerWebsite zu finden. An dieser Stelle nur so viel: Meyer ist fasziniert vom Künstler Gerhard Richter. „Nach unzähligen ‚Trainingseinheiten‘ und einem schier unglaublichen, containerhaften Farbverbrauch sind einige ansehnliche Produktionen gelungen. Anfangs sahen sie zwar alle noch ein wenig nach Gerhard aus und nicht nach Richter, aber die Experimente in Acryl waren auch nicht alle misslungen“, schreibt er.

Die nächste Vernissage mit politischen Bildern ist für den 26. November geplant, und dieses Datum ist kein Zufall. An diesem Tag wird Siegfried Meyer 70 Jahre alt.

Uwe Martin

 


05.09.2016

Hessische Seniorenmeisterschaften in Friedberg (3.-4.9.2016)

 

Elf Hessenmeister- Titel erreichten die Eintrachtler bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften in Friedberg.

Treppchenplätze für alle Teilnehmer/innen

Thorsten Bühl (M40) unser „Nachwuchssprinter“ konnte sich über 100m/200m/400m als Schnellster präsentieren. Michael Schenk (M50) erreichte im Speerwurf Platz 3, musste leider aufgrund einer Verletzung seine weiteren Starts absagen. Thomas Höner (M60) startete wieder einmal als „Mehrkämpfer“ und wurde über 200m und im Kugelstossen Hessenmeister , zudem  Zweiter über die 100m Strecke. Souveräne Sieger wurden  im Stabhoch Rolf Nucklies (M60),  über 100m Ulf Restle (M70) und Jürgen Gasper (M80), Dr. Siegfried Meyer (M70) wurde Hessenmeister im Diskuswurf und erreichte Platz 2 beim Speerwurf,  Manfred Schneider (M75) gewann sicher den Hochsprung.Weiterhin schaffte er im letzten Versuch in seiner Paradedisziplin Hammerwerfen mit einer sehr guten Weite den zweiten Platz. Rolf Bertram (M80) gewann den Hochsprung und wurde Zweiter im Speerwurf.  Erika Höner (W55) erreichte einen Treppchenplatz im Weitsprung und wurde knapp geschlagen Vierte über 100m

Festzustellen ist, dass die Eintracht- Senioren ihre individuellen Stärken sowohl im Sprint-und Wurfbereich haben, zusätzlich liegt ein weiterer Schwerpunkt im Mehrkampf und Stabhochsprung.

Einzel Ergebnisse:

M40

100m              1.         Thorsten Bühl                     12.28 sek.

200m              1.         Thorsten Bühl                     25.03 sek.

400m              1.         Thorsten Bühl                     59.94 sek.

M50

Speer             3.         Michael Schenk                  40.11m

M60

Stabhoch       1.         Rolf Nucklies                        2.80m

100m              2.       Thomas Höner                    13.93 sek.

200m             1.        Thomas Höner                   29.00 sek.

Kugel             1.        Thomas Höner                    11.77 m

Diskus           6.        Thomas Höner                    33.14 m

M70

100m              1.       Ulf Restle                              14.35 sek.

Diskus           1.        Dr. Siegfried Meyer             34.63 m

Speer             2.        Dr. Siegfried Meyer             38.48m

Kugel             4.        Dr. Siegfried Meyer             10.47 m

M75

Hammer        2.         Manfred Schneider            37.23 m

Hoch              1.         Manfred Schneider            1.24m

M80

100m              1.         Jürgen Gasper                    16.61 sek.

Hoch              1.         Rolf Bertram                         1.10m

Speer             2.         Rolf Bertram                         28.56 m

 

W55

100m              4.         Erika Höner                          17.19 sek.

Weit                3.         Erika Höner                          3.56 m

 

Jahreshauptversammlung der Leichtathletik-Abteilung am 13. September

Liebe Mitglieder der Leichtathletikabteilung,

die ordentliche Mitgliederversammlung der Leichtathletik-Abteilung steht an. Dazu möchte ich Sie und Euch ganz herzlich einladen für

Dienstag, den 13. September 2016, 20.15 Uhr
in den Seminarraum der Berghof-Halle
Hellmundstraße 25, 65183 Wiesbaden.

Die Tagesordnung sieht wie folgt aus:

1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstands
3. Bericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Nachwahlen zum Vorstand
6.1. Stellvertretender Abteilungsleiter
7. Anträge von Mitgliedern
8. Termine
9. Verschiedenes

Wahlen sind turnusgemäß nicht auf der Tagesordnung. Unbesetzt ist nach wie vor die Position des stellvertretenden Abteilungsleiters – sollte sich jemand dazu melden wollen, ist sie oder er herzlich willkommen.

Für den Abteilungsvorstand
Holger Albers
-Abteilungsleiter-

Deutsche Leichtathlet Senioren Meisterschaften in Leinefelde -Worbis (8.-10.7.2016)

Erfolgreich schnitten die eintrachtler bei den deutschen Senioren Meisterschaften der Leichtathlen in Leinefelde -Worbis (Thüringen) ab. Alle Teilnehmer konnten mindestens eine Medaille erreichen. Nach längerer Verletzungspause gelang Ulf Restle (M70) über 100m und in der4x100m Staffel ein erfreuliches Ergebnis mit jeweils ersten Plätzen.Souverän gewann die Startgemeinschafts-staffel Wiesbaden /Alten Buseck in Original ew- Besetzung Dr.Siegfried Meyer, Karl-Heinz Hofer, Jürgen Gasper, Ulf Restle den Titel in der M70 4x100m Staffel.Manfred Schneider (M75)verpasste nach dem hervorragendem dritten Platz beim Hammerwurf im Hochsprung höhengleich mit dem 3-Platzierten eine weitere Medaille. Dr. Siegfried Meyer (M70)überraschte im letzten Durchgang Diskuswurf sich und seine Gegner und belegte Platz 3 mit einer sehr guten Weite. Jeweils Platz 2 erreichten Jürgen Gasper (M80)über 100m und Rolf Nucklies (M60)im Stabhoch.Karl-Heinz Hofer (M70)hatte im zweiten Zeitendlauf über 200m Pech mit den widrigen Windverhältnissen (der erste Lauf hatte wesentlich bessere Bedingungen), und erreichte Platz 8. Über 100m belegte er einen hervorragenden fünften Platz.

Hessische Staffel -Meisterschaften in Bürstadt (26.5.2016)

3x800m  U14
 Tus Eintracht Wiesbaden Platz 6 in 8:15,51 min.  in der Besetzung Marlene Höpp, Luisa Spahn, Charlotte Brandes. Die 3 Sportlerinnen verbesserten sich gegenüber den letztjährigen Meisterschaften nicht nur in der Platzierung  von Platz 10 auf Platz 6, sondern waren auch über 15 sek. schneller. Beim letzten Wechsel lagen sie sogar auf Medaillenkurs, mussten sich aber- knapp geschlagen- mit Platz 6 zufriedengeben. Im nächsten Jahr können sie noch einmal in der W14 starten………also
Die 4x100m Staffel M70 in der Besetzung Dr.Siegfried Meyer, Karl-Heinz Hofer,Jürgen Gasper, Ulf Restle gewannen souverän den Hessenmeister Titel in 59,35 sek. und sind gut in Form für die Anfang Juli stattfindenden Deutschen Meisterschaften

Leichtathletik Senioren Weltmeisterschaft in Lyon/ Frankreich (4.- 15.8.2015)

Ergebnisse:

M60
Stabhoch 3. Rolf Nucklies 3.30m
10-Kampf 19. Dr. Manfred Nink 4.765 Punkte

M70
100m 6. Ulf Restle 13.78 sek.

M75
100m 21. Jürgen Gasper 15.90 sek.
Weit 9. Jürgen Gasper 3.69m

M80
80m H 1. Rolf Bertram 16.29 sek.
200m H 1. Rolf Bertram 39.67 sek.
Hoch 4. Rolf Bertram 1.17m

Bei der WM der Senioren, die mit über 8.000 Teilnehmern aus 100 Ländern im französischem Lyon stattfand war Rolf Bertram (M80) aus Eintracht Sicht der überragende und erfolgreichste Athlet.
Zuerst lief er über die 200m Hürden neuen Europa-Rekord der M80 in 39.67 sek. ganz sicher und ungefährdet auf Platz 1. Schwierig war die Vorbereitung zum Hochsprungfinale. Zuerst musste Rolf seinen 80m Hürden Vorlauf im Hauptstadion Balmont hinter sich bringen, um dann im Taxi in das 20km entfernte Parilly Stadion zu eilen. Aufgewärmt und aufgeregt konnte er gleich seinen Hochsprung beginnen. Unter diesen Bedingungen war es erstaunlich, dass er Platz 4 mit übersprungenen 1.17m erreichte. Im 80m Hürden Endlauf zeigte Rolf seine überragende Hürdentechnik und lief ungefährdet zum WM- Titel. Glückwunsch !!!!! Dass als „Nebenprodukt“ auch hier ein neuer Europa- Rekord /M80) erreicht wurde muss natürlich erwähnt werden.
Wer Rolf Bertram kennt wird sicher sein, dass die Siegerehrung nach dem „offiziellen Teil“ wie das Abspielen der Nationalhymne und überreichen der Medaillen sehr locker und lustig wurde.
Jürgen Gasper (M75) wurde schon im Vorfeld der WM von Verletzungen geplagt, was sich schon im 100m Vorlauf bemerkbar machte. Im Weitsprung verpasste er mit Platz 9 leider das Finale ganz knapp.
Ulf Restle (M70) musste nach seinem 100m Europameister Gewinn 2014 in Izmir- Türkei eine einjährige Verletzungspause einlegen und startete erstmals in Lyon im Vorlauf. Überraschend konnte er über das Semi- Finale als 8.in das 100m Finale kommen Mit persönlicher „Jahresbestzeit“ und Steigerung um 2 Zehntel gegenüber dem Vorlauf erreichte er im Finale als bester Deutscher in einem starken Feld Platz 6.
Rolf Nucklies (M60) konnte im Stabhochsprung aufgrund von Rückenproblemen nicht sein ganzes Potential ausschöpfen, erreichte aber ganz sicher Platz 3 und krönte seine Leistung mir der Bronzemedaille.
Dr. Manfred Nink (M60) kämpfte im Zehnkampf- der Königsdisziplin- hauptsächlich mit Temperaturen über 40°C. Die Kampfrichter waren im Weitsprung auch nicht auf seiner Seite und erklärten 2 Sprünge ungerechtfertigerweise für ungültig. Auch wenn er seine Ziele nicht überall erreichen konnte, schloss er den Zehnkampf auf Platz 19 ab. Seine beste Leistung erzielte Manfred in seiner Lieblingsdisziplin Stabhoch mit übersprungenen 2.80m.

Hessische Seniorenmeisterschaften in Neuisenburg (6.6.2015)

Rolf Bertram (M80) läuft Deutschen Rekord über 200m Hürden.“Nebenbei“ wurde er noch Hessenmeister im Hochsprung, 80m Hürden und belegte Platz 2 beim Speerwurf.

Rüdiger Weber (M50) erreicht fast seine Hess. Rekord Höhe im Hochsprung.
Manfred Schneider (M75) überzeugt im Hochsprung und verblüfft mit 1.32m.
Thorsten Bühl (M40)errang einen Doppelsieg auf der Sprintdistanz über 100m und 200m
Erika Höner (W55)steht bei 3 Starts 3x auf dem Treppchen.
Thomas Höner (M60), war eindeutig der beste Mehrkämpfer am Samstag mit 4 Treppchenplätzen, davon Sieger im Weitsprung.
Rolf Nucklies (M60)springt im Stabhoch mit 3.50m sicher zum Hessenmeister, im Hochsprung gelingt die Silbermedaille

M40
100m 1. Thorsten Bühl 12.01 sek.
200m 1. Thorsten Bühl 25.02 sek.

M50
Kugel 5. Michael Schenk 10.68m
Speer 3. Michael Schenk 40.12m
Hoch 1. Rüdiger Weber 1.81m

M60
Weit 1. Thomas Höner 4.85m
100m 3. Thomas Höner 13.38 sek.
200m 2. Thomas Höner 28.16 sek.
Kugel 3. Thomas Höner 10.95m
Stab 1. Rolf Nucklies 3.50 m
Hoch 2. Rolf Nucklies 1.42m

M65
Speer 2. Dr. Siegfried Meyer 34.82m.
200m 4. Dr. Siegfried Meyer 31.74 sek.
100m 5. Karl- Heinz Hofer 14.52 sek.
Kugel 2. Wolfgang Schneider 10.47m

M75
Hoch 1. Manfred Schneider 1.32m

M80
Hoch 1. Rolf Bertram 1.17m
Speer 2. Rolf Bertram 25.82m
200m Hü 1. Rolf Bertram 43.68sek.

W55
100m 2. Erika Höner 16.97 sek.
Weit 2. Erika Höner 3.65m
Kugel 3. Erika Höner 7.15m

Hessische Lang-und Kurzstaffel U14 und Senioren (Viernheim, 4.6.2015)

Charlotte, Marlene, Luisa starteten bei ihren ersten Hessischen Staffelmeisterschaften altersmäßig als reines U12 Team bei den „älteren“ U14.
19 Staffeln standen am Start, so dass es 3 Läufe ergab. Unser Team hatte sehr starke Staffeln im Lauf.Alle 3 Läuferinnen liefen ein gutes Rennen bei hochsommerlichen Temperaturen und erreichten insgesamt Platz 10.
Glückwunsch für das U12 Team !!!

3x800m
U14
10. TuS Eintracht Wiesbaden 8:34,09 min.
Charlotte Brandes/ Marlene Höpp/ Luisa Spahn

4x100m
M60
2. TuS Eintracht Wiesbaden 54.13 sek.
Karl- Heinz Hofer/Thomas Höner/Rolf Nucklies/ Manfred Nink

Abendsportfest in Wiesbaden (20.5.2015)

Luisa Spahn (W12) wird überlegene Siegerin über 800m,gefolgt auf Platz 2 von Charlotte Brandes.
Beide Läuferinnen erzielten persönliche Bestzeiten über diese Distanz.
Katharins Dehl (W13)erreicht Platz 3 im 800m Rennen.
Ronaldo Reise (M10) überzeugt über die 800m Distanz mit einer Zeit unter 3 Minuten und wird Fünfter.
Lina Brandes (W14) startete mit viel Respekt ihr erstes 100m Rennen und erreichte in einem starken Teilnehmerfeld Platz 15.

Bei den Männern sprintete Thorsten Bühl (M40) über 100m auf Platz 7, im 200m Rennen verblüffte er seine Fans und wahrscheinlich sich selbst auf Bahn 1 laufend- nach einem Wolkenbruch und Bahn unter Wasser)- mit Platz 3 und einer sehr guten Zeit.

Ergebnisse:
100m 7. Thorsten Bühl 12.11 sek.
200m 3. Thorsten Bühl 24.73 sek. +0.5
800m
M10 5. Ronaldo Reise 2:59,55 min.
W12 1. Luisa Spahn 2:47,07 min.
2. Charlotte Brandes 2:48,56 min.
W13 3. Katharina Dehl 2:58,64 min.
100m
W14 15. Lina Brandes 14.81 sek.