Eintrachtler erhalten rund 3000 Euro Sportförderung

Eine ganze Reihe von Eintracht-Sportlern kann mit zusätzlichen Geldern planen. Für die Bobfahrer und Kunstturner nahm am vergangenen Sonntag Vereinsvorsitzender Peter Gresch im „Wohnzimmer“ beim Weihnachtsbrunch der Wiesbadener Sportförderung (Wispo) einen Scheck in Höhe von rund 3000 Euro entgegen.

Bedacht wurden im Einzelnen Alva Lillian Pedersen, Anouk Almeida de Oliveira, Marie-Madeleine Ahr, Seyna N‘Doye, Anna Belyakova-Zagumennova, Marla Leugner-Vilela, Svetlana Levitsky, Eva van Cauwenberg (Kunstturnen) sowie Christian Hammers, Costa Laurenz, Issam Ammour, Kim Kalicki (Bobfahren).

Insgesamt verteilte die Wispo in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres 36.500 Euro. Das sind 7.000 Euro mehr als im Halbjahr zuvor.

Sportler des Jahres: Zwei Bobfahrer unter den Top-5

Volles Haus: Blick ins Kurhaus bei der diesjährigen Olypischen Ballnacht
(Foto: Landessportbund Hessen e.V.)

Bei der Wahl zu Hessens Sportlern des Jahres haben es am vergangenen Samstag zwei Eintrachtler unter die besten Fünf geschafft. Tim Restle belegte in der Kategorie „Trainer des Jahres“ am Ende den vierten Platz.  Costa Laurent wurde in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ Fünfter.

Die Ehrung der besten Sportler Hessens unter den Augen von 2.000 Gösten fand im Rahmen der 17. Olympischen Ballnacht im Kurhaus statt. Ausgerichtet wurde sie vom Landessportbund Hessen. 

Bobfahrer holen Bronze bei Deutschen Meisterschaften

Bronze: Maureen Zimmer, Kim Kalicki, Vanessa Mark (von links)

Bei den Deutschen Anschubmeisterschaften in Oberhof gelang den Eintracht-Bobfahrern gleich zweimal der Sprung auf das Treppchen. Bei den Frauen schob sich Pilotin Kim Kalicki mit ihren Anschieberin Maureen Zimmer und Vanessa Mark (alle Eintracht) mit zwei starken Läufen auf den dritten Platz.

Das gelang auch ihren Trainingspartnern Issam Ammour und Costa Laurenz, die mit dem Viererbob des sächsischen Juniorenweltmeisters Richard Oelsner ebenfalls Dritte wurden.

 Costa Laurenz (zweiter von links) und Isaam Ammour (dritter von rechts) mit ihren erfolgreichen Weggefährten