Deutscher Hochsprung Hallen- Rekord ,1.84m, durch Rüdiger Weber (M55)

Beim traditionellen Hochsprung Hallen Meeting in Essig/Bayern am 5.1.2019 startete Rüdiger Weber erfolgreich ins neue Jahr 2019 und erzielte mit übersprungenen 1.84m deutschen Hallen- Rekord in der Altersklassen M55. An der nächsten Höhe, 1.87m scheiterte er denkbar knapp. Jetzt können die nächsten Herausforderungen kommen wie hessische Senioren Hallenmeisterschaften in Hanau, hessische Meisterschaften der Aktiven in Kalbach, deutsche Senioren Meisterschaften in Halle/Saale und als Highlight die Senioren Hallen Weltmeisterschaften in Torun/ Polen im März.

Tischtennis: Alexander Przybylski in der F.A.Z.

Das passiert nicht alle Tage! Unser junger Tischtennisspieler Alexander Przybylski hat am Sonntag einen besonderen Auftritt gehabt. Statt in der Uni oder an der Platte war das Gesicht des Eintracht-Eigengewächses im Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu sehen. Der Grund dafür: Eine junge Journalistin war auf der Suche nach jungen Deutsch-Polen im Rhein-Main-Gebiet auf Alex aufmerksam geworden.

Die Gespräche, Foto- und Videoauftritte für den Beitrag bewältigte Alex wie ein Routinier völlig entspannt am Rande eines Meisterschaftsspiels der Kreisliga. Seine Einzel gewann er dann zwischendurch – souverän. Momentan überwintert die zweite Mannschaft, in der er spielt, auf Rang zwei und damit einem Aufstiegsplatz.

So erfolgreich sind unsere Kunstturnerinnen

Ein toller Lohn für großartige Erfolge: Mit der Scheckübergabe der Wiesbadener Sportförderung erhalten unsere Kunstturnerinnen eine Würdigung, die sich sprichwörtlich bezahlt machen dürfte. Doch warum genau eigentlich? Die jüngsten Erfolge geben davon einen Eindruck.

Seyna N`Doye AK 13, Beyza Cumart AK 13, Lilly Pöpperl AK13, Anouk Almeida de Oliveira AK 14, Marie-Madeleine Ahr AK 12 (von links)

Mitte November trugen wir mit einem stark erkämpften 4. Platz im letzten Durchgang in Berlin zum Verbleib Eintracht Frankfurts in der 2. Bundesliga bei, trotz kurzfristiger verletzungsbedingter Ausfälle von Lana Marold und unseren Turnerinnen Seyna N`Doye und Madeleine Ahr. Unsere Anouk Almeida konnte dafür mit einem starken Vierkampf wertvolle Punkte zum Mannschaftserfolg beitragen.

Bereits am 3. November hatte unser Nachwuchs bei den hessische Mannschaftsmeisterschaften in Florstadt, trotz großem Andrangs in der Wettkampfhalle,  super Leistungen gezeigt.

Anna Belyakova und Alva Pedersen unterstützten in der Altersklasse von neun bis elf Jahren dieses Mal die Mannschaft des TV Heusenstamm und erreichten zusammen den Sprung hoch auf das oberste Podest als hessische Nachwuchs-Mannschaftsmeister.Die Mannschaft erzielte an allen Geräten, außer am Barren, mit Abstand die höchste Mannschaftswertung. Anna überzeugte am Sprung mit einem hoch heraus geturnten Strecksalto vorwärts (16,55 Pkt.) und Alva glänzte am Schwebebalken (15,10 Pkt. ) und am Boden (15,30  Pkt.).  (Foto: von links nach rechts: Alva Pedersen AK 10 und Anna Belyakova-Zagumennova AK 9)

Dritte bei den Hessischen Mannschaftsmeisterschaften: Eva van Cauwenberg, Svetlana Levitzki, Marla Leugner, Ritwika Das und Elizaveta Belyakova (von links)

Unser jüngstes Team in der Altersklasse zwischen sieben und acht Jahren mit Eva van Cauwenberg, Ritwika Das, Elizaveta Belyakova, Svetlana Levitzky und Marla Leugner-Vilela musste sich gegen acht Mannschaften durchsetzen. Dies gelang ihnen mit dem dritten Platz und geturnten 162,60 Pkt. richtig gut. Nur einen Punkt Abstand zum zweiten Platz zeigte, wie knapp es während des Wettkampfes war. In der kalten Halle galt es zunächst über den doch sehr langen Zeitraum die Konzentration zu halten. Am Sprung erzielten wir die drittbeste Mannschaftswertung, am Barren die zweitbeste und am Balken die höchste. Dann erfolgte eine lange Pause, die uns viele Punkte kostete. Die Mannschaft erzielte leider am Boden nur das fünftbeste Ergebnis.

Vizemeister in der Kür

Am späten Nachmittag starteten unsere fünf Kürturnerinnen der Eintracht Wiesbaden Anouk Almeida de Oliveira (AK14), Beyza Cumart (AK13), Seyna N’Doye (AK13), Lilly Pöpperl (AK14) und Marie Madeleine Ahr (AK12). Unsere Kürmannschaft wurde von insgesamt fünf gemeldeten Mannschaften hessische Vizemeister mit nur zwei Punkten Abstand zum Team aus Wellerode.

Eintrachtler erhalten rund 5400 Euro Sportförderung

Eine ganze Reihe von Eintracht-Sportlern kann mit zusätzlichen Geldern planen. Für die Bobfahrer und Kunstturner nahm am vergangenen Sonntag Vereinsvorsitzender Peter Gresch im „Wohnzimmer“ beim Weihnachtsbrunch der Wiesbadener Sportförderung (Wispo) einen Scheck in Höhe von rund 5400 Euro entgegen. Bedacht wurden im Einzelnen Alva Lillian Pedersen, Anouk Almeida de Oliveira, Marie-Madeleine Ahr, Seyna N‘Doye, Anna Belyakova-Zagumennova, Marla Leugner-Vilela, Svetlana Levitsky, Eva van Cauwenberg (Kunstturnen) sowie Christian Hammers, Costa Laurenz, Issam Ammour, Kim Kalicki (Bobfahren). Insgesamt verteilte die Wispo in der zweiten Hälfte des laufenden Jahres 36.500 Euro. Das sind 7.000 Euro mehr als im Halbjahr zuvor.

Rabenschwarzes Wochenende für HSG

Doppelte Pleite für unsere Damen und Herren in den Handball-Oberligen.

SG Rot-Weiß Babenhausen        –                       HSG 1                        32 : 30  (15 : 19)

Nichts zu holen beim Auswärtsspiel in Babenhausen für unsere erste Mannschaft in der Handball-Oberliga. Die Männer um Cheftrainer Alexander Müller verpassten damit zwei ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Ausfallliste war leider zu lang am Wochenende und der Leistungsabfall konnte nicht kompensiert werden. Mit Lukas Kirchmeier, Danic Seiwert, Lucas Jenne und Max Kellner vielen vier Säulen weg, und Müller sah sich dadurch gezwungen, auf den Oldie und Routinier Yakup Kaplan zurück zugreifen. „Wenn einem am Wochenende solche Hiobsbotschaften ereilen, ist das bitter. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als bei Yakup anzurufen“, so der Trainer. An Kaplan lag es nicht, denn er steuerte nach seiner handballfreien Zeit elf Treffer bei. Damit war er der erfolgreichste Schütze des Tea s. Die HSG 1 geriet dennoch sehr schnell in Rückstand und lief diesem auch die ganze Spielzeit hinterher. Viele Zeitstrafen auf Seiten der Gäste sorgten dafür, dass man den Rückstand nie egalisieren konnte. Immer wenn es eng wurde, scheiterte man am Babenhausener Keeper oder brachte sich durch diverse Aktionen in der Abwehr in Unterzahl. Die SG Rot-Weiß Babenhausen zog gleich und Melsungen II, sowie Hüttenberg II sind der Mannschaft eng auf den Fersen. Die Luft wird dünn. „Das ist schon bitter. Wir müssen sehen, dass wir jetzt fit werden und mit einem vollen Kader nächste Woche nach Wettenberg fahren. Nur so können wir um unsere Chance kämpfen“, so der Trainer unseres Teams nachdenklich nach dem Spiel.

HSG VfR/Eintracht: Gippert, Kunkel; Kaplan (11/5), Hermsen, L. Walter, Garbo (3), Schmelzer, Schmelzer, Engel (9), Stadermann (5), Henkelmann (1), Langheinrich, Dietz (1).

„Die Leistung war in Ordnung“, so das Fazit von Jens Möller nach dem Spiel. Nichts desto trotz standen die HSG Damen nach dem Oberligaspiel gegen den TuS Kriftel wieder mit leeren Händen da. Der Aufteiger zeigte am Samstag Abend einen couragierten Auftritt. Der erste Durchgang verlief auf Augenhöhe. Zumal die Mannschaft um die treffsichere Annika Hermenau durchgehend in Führung lag. Mit einem Ein-Tore-Vorsprung ging man in die Kabine. Doch dann kam erneut der Einbruch. Diesmal war nicht der Angriff das Manko, sondern die Abwehr war zu löchrig, denn „29 Tore in Kriftel sind in Ordnung“ so der zweifache Vater nach dem Spiel. Am Ende hieß es 29:32 für Kriftel, da die Mannschaft um Trainer Albat einfach cleverer agierte. So steckt die HSG leider weiterhin im Keller der hessischen Oberliga.

Weis, Schmidt; Kuthe, Thomas (3), Baumgart, Riehl (6), Schlitz, Sulejmani (4), Hermenau (8/2), Werer (5), Hampel (3).

„Die Leistung war in Ordnung“, so das Fazit von Jens Möller nach dem Spiel. Nichts desto trotz standen die HSG Damen nach dem Oberligaspiel gegen den TuS Kriftel wieder mit leeren Händen da. Der Aufteiger zeigte am Samstag Abend einen couragierten Auftritt. Der erste Durchgang verlief auf Augenhöhe. Zumal die Mannschaft um die treffsichere Annika Hermenau durchgehend in Führung lag. Mit einem Ein-Tore-Vorsprung ging man in die Kabine. Doch dann kam erneut der Einbruch. Diesmal war nicht der Angriff das Manko, sondern die Abwehr war zu löchrig, denn „29 Tore in Kriftel sind in Ordnung“ so der zweifache Vater nach dem Spiel. Am Ende hieß es 29:32 für Kriftel, da die Mannschaft um Trainer Albat einfach cleverer agierte. So steckt die HSG leider weiterhin im Keller der hessischen Oberliga.

Weis, Schmidt; Kuthe, Thomas (3), Baumgart, Riehl (6), Schlitz, Sulejmani (4), Hermenau (8/2), Werer (5), Hampel (3).

TuS Kriftel        –                       HSG Damen                        29 : 23  (17 : 16)

Bei der ersten Damenmannschaft ging die Leistung für Jens Möller zwar „in Ordnung“. Nichts desto trotz standen die HSG Damen nach dem Oberligaspiel gegen den TuS Kriftel wieder mit leeren Händen da. Der Aufteiger zeigte am Samstagabend einen couragierten Auftritt. Der erste Durchgang verlief auf Augenhöhe. Zumal die Mannschaft um die treffsichere Annika Hermenau durchgehend in Führung lag. Mit einem Ein-Tore-Vorsprung ging man in die Kabine. Doch dann kam erneut der Einbruch. Diesmal war nicht der Angriff das Manko, sondern die Abwehr war zu löchrig, denn „29 Tore in Kriftel sind in Ordnung“ so der zweifache Vater nach dem Spiel. Am Ende hieß es 29:32 für Kriftel, da die Mannschaft um Trainer Albat einfach cleverer agierte. So steckt die HSG leider weiterhin im Keller der hessischen Oberliga.

Weis, Schmidt; Kuthe, Thomas (3), Baumgart, Riehl (6), Schlitz, Sulejmani (4), Hermenau (8/2), Werer (5), Hampel (3).

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