Kreismeisterschaften: Oskar Stern Dritter im Doppel

C-Schüler

Dritter im Doppel: Oskar Stern (zweiter von rechts) zusammen mit den übrigen platzierten C-Schülern

Bei den Nachwuchs-Kreiseinzelmeisterschaften am vergangenen Wochenende hat es  ein Schüler der Eintracht auf das Podest geschafft. Otto Stern spielte sich in der C-Konkurrenz zusammen mit Besir Can vom TuS Nordenstadt auf den dritten Platz. Wir gratulieren.

Oberwalluf – Martinsthal – Eltville

Nächste Halbtagswanderung:

Samstag, 01. Oktober 2016

Oberwalluf – Martinsthal – Eltville

Abfahrt: 13,50 Uhr ,

Platz d. Deutschen Einheit (Bleichstraße)

Linie 171 Bussteig D

(Wanderzeit ca. 2 – 2,5 Std.)

Schlussrast : Weinlokal Appel (Alte Schmiede)

Info bitte bis 27.09.16 an Christel Stroh (0611) 40 30 30

 

Cool Runnings am Rhein

“Cool Runnings am Rhein” – so überschrieb die Frankfurter Rundschau ihren Bericht über die neue Bob- und Schlittenabteilung der Eintracht Wiesbaden. Trainer Tim Restle wird mit dem Ziel zitiert, möglichst viele seiner jungen Athleten in sechs Jahren zu den Olympischen Winterspielen nach Peking zu bringen. Und auch der Wiesbadener Kurier berichtete über Bob und Schlitten.

bobundschlitten

Haben große Pläne: Kim Kalicki (Mitte) mit ihren Anschieberinnen Maureen Zimmer (l.) und Ann-Christin Strack. Foto: Sebastian Stenzel

Scheckübergabe

Die Kunstturnerinnen waren kurzfristig eingeladen, aus den Händen des Staatssekretärs Herrn Werner Koch einen großzügigen Zuschuss des Hessischen Ministerium des Innern und Sport entgegen zu nehmen.

Scheckübergabe

Scheckübergabe an Kunstturnen und Bob und Schlitten im Beisein von Herrn Staatssekretär Werner Koch, Ministerium des Innern und für Sport (Foto: Patrick Lenz)

Der Zuschuss wird verwendet, um die Trainingsstätte in der Elly-Heuss-Schule durch neue Sportgeräte zu verbessern. Seyna, Gwen und Monika Heinisch-Göbel nahmen den Bescheid freudig überrascht entgegen. Herr Koch zeigte großes Interesse an der immensen Leistungsbereitschaft der Turnerinnen und den damit verbundenen Trainingsumständen. Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle von seiten der Kunstturnerinnen!

Herzlich Willkommen in der Abteilung Sportkegeln der Eintracht Wiesbaden!

Außer der aktiven Teilnahme am Liga-Spielbetrieb, mit einer Mannschaft in der Regionalliga und einer zweiten in der B-Liga, fördern wir aktiv die Jugendlichen unseres Vereines VWSK Wiesbaden und integrieren diese in unsere Mannschaften.

Letzte Info:
Gesucht wird aktuell noch 1 Spieler für unsere Regionalliga-Herren-Mannschaft. Bei Interesse bitte bei uns melden.

Hauptverein Sportkegeln: VWSK Wiesbaden

Verein Wiesbadener Sportkegler 1921 e.V.


Weitere Infos in der rechten Spalte!




Bericht Uwe Martin, Homepage Hessischer Leichtathletikverband (5.9.2016)

Hessische Seniorenmeisterschaften in Friedberg: Ein Erkundungsbesuch


Siegfried Meyer, ganz oben (Foto: HLV)

Auch die hessischen Senioren-Leichtathleten bilden so etwas wie eine geschlossene Gruppe. Bei Wettkämpfen sind sie meistens unter sich, man kennt und zumeist schätzt man sich; Zuschauer, die ihnen beim Laufen, Springen und Werfen zusehen, gibt es so gut wie nicht. Und im Gegensatz zur Schüler-, Jugend- und Aktiven-Leichtathletik sind auch keine Trainer vor Ort. Was ohnehin jeder weiß: Niemand kann dem Körper dauerhaft ein Schnippchen schlagen, das viel zitierte Motto „Wer rastet, der rostet“, gilt – wenn überhaupt – nur wohl bedingt. Die Wahrheit sieht natürlich auch so aus: Der Körper fordert mit zunehmendem Alter seinen Tribut, nichts geht mit 50, 60 oder 70 so geschmeidig wie mit 20 oder 30 Jahren. Nichtsdestotrotz kämpfen jährlich einige hundert Senioren um hessische Meisterwimpel. Aber warum? Für die Titelkämpfe am vergangenen Wochenende auf der idyllischen Sportanlage Burgfeld in Friedberg lagen 285 Meldungen vor, was ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr (350 in Neu-Isenburg) war. Der Termin war spät zustande gekommen, doch letztlich durften alle froh sein, dass Volker Weber und sein Team bereit gewesen sind, die Meisterschaften zu stemmen, ansonsten wären sie womöglich ausgefallen. Eindrücke von einem Ortsbesuch.

Es war am Samstag so gegen 15.45 Uhr. Der Diskus-Wettbewerb M70/75 und M80/85 hatte gerade begonnen. Warum nicht diese technisch anspruchsvolle Disziplin für eine exemplarische Betrachtung wählen? Im Kreis laufen ist koordinativ weit weniger schwierig, auch der parallel stattfindende Weitsprung reizte nicht. Also herangepirscht an die älteren Herrschaften im Wurfring. Was als erstes auffällt: die vielen Klappstühle bzw. zusammenklappbaren Stühle. Zirka ein Dutzend. Man macht es sich also gerne bequem zwischen den sechs Versuchen. Einer nicht. Siegfried Meyer. Groß gewachsen, eine Hüne von einem Mann, Brillenträger, lange, schwarze, Hose, darunter knallgelbe Wurfschuhe mit glatter Sohle. Den Oberkörper bedeckt das Trikot vom TuS Eintracht Wiesbaden, gegründet 1846. Meyer schlendert hin und her, her und hin, er ist unruhig, simuliert die Drehbewegung, blickt unzufrieden. 34,63 Meter weit schleudert er die 1-Kilogramm-Scheibe an diesem späten Nachmittag. Das reicht knapp für den Sieg, Platz zwei geht an Basilius Balschalarski vom TuSpo Borken (34,39), den dritten Rang sichert sich Werner Lotz (LG Wettenberg/31,19). Es gibt ein Shakehand zwischen Meister und Vizemeister, im Speerwurf (40,51/38,48 Meter) war die Reihenfolge genau anders herum gewesen. Im Kugelstoßen (10,47) wurde Meyer Vierter.


Bei den älteren Herren dürfen die Sitzgelegenheiten nicht fehlen (Foto: HLV)

„Diskuswerfen ist so eine feine Rotationsdisziplin“, sagt Meyer. „Heute hat die Feinabstimmung gefehlt.“ Der Grund? Nun ja. Der Pensionär hat im August einen dreiwöchigen Urlaub auf Usedom verbracht, und nur ein Heimtraining war dann doch zu wenig für eine persönliche Top-Leistung. Eine Einschätzung, die sich durch Zahlen belegen lässt: Bei den deutschen Winterwurfmeisterschaften in Erfurt war sein Diskus fast fünf Meter weiter gesegelt, Meyer wurde Dritter. Doch was treibt den 69-Jährigen an, weshalb misst sich der ehemalige Lehrer für Politik, Ethik und Sport mit anderen? „Es hat nichts mit Konkurrenz und Wettkampf zu tun.“ Er spricht von motivierender Feine, die er verspüre, wenn er gegen andere antritt. Und nicht zuletzt könne er im Training mehr aus sich herausholen, wenn er auch Wettkämpfe absolviere. „Doch das Wichtigste im Seniorensport ist die Gemeinschaft.“

Meyer ist kein Ex-Spitzensportler, die ihre Karriere ohnehin nur äußerst selten in die Seniorenklassen hinein verlängern. Als ehemaliger Sportlehrer hatte er zu den Leibesübungen stets einen berufsbedingten Bezug („Ich war immer sportlich orientiert“), im Studium musste er einen Zehnkampf hinter sich bringen, später ist er Marathon gelaufen. Mit Wettkämpfen in der Senioren-Leichtathletik begann Meyer jedoch erst vor 18 Jahren nach seinem Schul- und Ortswechsel von Marburg nach Wiesbaden. Dass er sich den Traditionsklub Eintracht Wiesbaden ausgesucht hat, ist kein Zufall. Als Alt-68er wollte sich Meyer einem klassischen Arbeiterverein anschließen. Quasi inkludiert vorgefunden hat er auch eine ambitionierte Wettkampfgruppe – bei den deutschen Seniorenmeisterschaften gewann das M70-Quartett der Eintracht den Titel über 4×100 Meter. Körperlich ist er seinem Alter entsprechend fit. Keine Probleme? „Nun ja, ein bisschen plagt der Rücken, aber es geht immer weiter.“ Und auch bei seinem nächsten Start im Fünfkampf bei den süddeutschen Meisterschaften in Nieder-Olm wird er wieder „nervös sein“ und wissen, dass die abschließenden 1.500 Meter mehr Qual denn Lust sind.


Siegfried Meyer, der Künstler (Foto: privat)

Meyer, promoviert in Sport und Politik, hat im Unruhestand neben der Leichtathletik noch ein anderes Hobby. Eines, das wesentlich mehr Geld und wahrscheinlich auch mehr Energie verschlingt. Seit einigen Jahren, zuvor war es die Fotografie, widmet er sich der Malerei, genauer der abstrakten Malerei. Details sind auf seinerWebsite zu finden. An dieser Stelle nur so viel: Meyer ist fasziniert vom Künstler Gerhard Richter. „Nach unzähligen ‚Trainingseinheiten‘ und einem schier unglaublichen, containerhaften Farbverbrauch sind einige ansehnliche Produktionen gelungen. Anfangs sahen sie zwar alle noch ein wenig nach Gerhard aus und nicht nach Richter, aber die Experimente in Acryl waren auch nicht alle misslungen“, schreibt er.

Die nächste Vernissage mit politischen Bildern ist für den 26. November geplant, und dieses Datum ist kein Zufall. An diesem Tag wird Siegfried Meyer 70 Jahre alt.

Uwe Martin

 


05.09.2016

Hessische Seniorenmeisterschaften in Friedberg (3.-4.9.2016)

 

Elf Hessenmeister- Titel erreichten die Eintrachtler bei den Hessischen Seniorenmeisterschaften in Friedberg.

Treppchenplätze für alle Teilnehmer/innen

Thorsten Bühl (M40) unser “Nachwuchssprinter” konnte sich über 100m/200m/400m als Schnellster präsentieren. Michael Schenk (M50) erreichte im Speerwurf Platz 3, musste leider aufgrund einer Verletzung seine weiteren Starts absagen. Thomas Höner (M60) startete wieder einmal als “Mehrkämpfer” und wurde über 200m und im Kugelstossen Hessenmeister , zudem  Zweiter über die 100m Strecke. Souveräne Sieger wurden  im Stabhoch Rolf Nucklies (M60),  über 100m Ulf Restle (M70) und Jürgen Gasper (M80), Dr. Siegfried Meyer (M70) wurde Hessenmeister im Diskuswurf und erreichte Platz 2 beim Speerwurf,  Manfred Schneider (M75) gewann sicher den Hochsprung.Weiterhin schaffte er im letzten Versuch in seiner Paradedisziplin Hammerwerfen mit einer sehr guten Weite den zweiten Platz. Rolf Bertram (M80) gewann den Hochsprung und wurde Zweiter im Speerwurf.  Erika Höner (W55) erreichte einen Treppchenplatz im Weitsprung und wurde knapp geschlagen Vierte über 100m

Festzustellen ist, dass die Eintracht- Senioren ihre individuellen Stärken sowohl im Sprint-und Wurfbereich haben, zusätzlich liegt ein weiterer Schwerpunkt im Mehrkampf und Stabhochsprung.

Einzel Ergebnisse:

M40

100m              1.         Thorsten Bühl                     12.28 sek.

200m              1.         Thorsten Bühl                     25.03 sek.

400m              1.         Thorsten Bühl                     59.94 sek.

M50

Speer             3.         Michael Schenk                  40.11m

M60

Stabhoch       1.         Rolf Nucklies                        2.80m

100m              2.       Thomas Höner                    13.93 sek.

200m             1.        Thomas Höner                   29.00 sek.

Kugel             1.        Thomas Höner                    11.77 m

Diskus           6.        Thomas Höner                    33.14 m

M70

100m              1.       Ulf Restle                              14.35 sek.

Diskus           1.        Dr. Siegfried Meyer             34.63 m

Speer             2.        Dr. Siegfried Meyer             38.48m

Kugel             4.        Dr. Siegfried Meyer             10.47 m

M75

Hammer        2.         Manfred Schneider            37.23 m

Hoch              1.         Manfred Schneider            1.24m

M80

100m              1.         Jürgen Gasper                    16.61 sek.

Hoch              1.         Rolf Bertram                         1.10m

Speer             2.         Rolf Bertram                         28.56 m

 

W55

100m              4.         Erika Höner                          17.19 sek.

Weit                3.         Erika Höner                          3.56 m

 

Jahreshauptversammlung der Leichtathletik-Abteilung am 13. September

Liebe Mitglieder der Leichtathletikabteilung,

die ordentliche Mitgliederversammlung der Leichtathletik-Abteilung steht an. Dazu möchte ich Sie und Euch ganz herzlich einladen für

Dienstag, den 13. September 2016, 20.15 Uhr
in den Seminarraum der Berghof-Halle
Hellmundstraße 25, 65183 Wiesbaden.

Die Tagesordnung sieht wie folgt aus:

1. Begrüßung
2. Bericht des Vorstands
3. Bericht des Kassenwarts
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Nachwahlen zum Vorstand
6.1. Stellvertretender Abteilungsleiter
7. Anträge von Mitgliedern
8. Termine
9. Verschiedenes

Wahlen sind turnusgemäß nicht auf der Tagesordnung. Unbesetzt ist nach wie vor die Position des stellvertretenden Abteilungsleiters – sollte sich jemand dazu melden wollen, ist sie oder er herzlich willkommen.

Für den Abteilungsvorstand
Holger Albers
-Abteilungsleiter-

Deutsche Leichtathlet Senioren Meisterschaften in Leinefelde -Worbis (8.-10.7.2016)

Erfolgreich schnitten die eintrachtler bei den deutschen Senioren Meisterschaften der Leichtathlen in Leinefelde -Worbis (Thüringen) ab. Alle Teilnehmer konnten mindestens eine Medaille erreichen. Nach längerer Verletzungspause gelang Ulf Restle (M70) über 100m und in der4x100m Staffel ein erfreuliches Ergebnis mit jeweils ersten Plätzen.Souverän gewann die Startgemeinschafts-staffel Wiesbaden /Alten Buseck in Original ew- Besetzung Dr.Siegfried Meyer, Karl-Heinz Hofer, Jürgen Gasper, Ulf Restle den Titel in der M70 4x100m Staffel.Manfred Schneider (M75)verpasste nach dem hervorragendem dritten Platz beim Hammerwurf im Hochsprung höhengleich mit dem 3-Platzierten eine weitere Medaille. Dr. Siegfried Meyer (M70)überraschte im letzten Durchgang Diskuswurf sich und seine Gegner und belegte Platz 3 mit einer sehr guten Weite. Jeweils Platz 2 erreichten Jürgen Gasper (M80)über 100m und Rolf Nucklies (M60)im Stabhoch.Karl-Heinz Hofer (M70)hatte im zweiten Zeitendlauf über 200m Pech mit den widrigen Windverhältnissen (der erste Lauf hatte wesentlich bessere Bedingungen), und erreichte Platz 8. Über 100m belegte er einen hervorragenden fünften Platz.