Kegler brillieren mit abgezocktem Finalsprint

Den Pflichtsieg gegen die SG Sachsenhausen verdanken die Eintrachtler guten Nerven und Cleverness auf der Zielgeraden.

Mit dem Pflichtsieg gegen lange Zeit gut mitspielende Gäste aus Frankfurt-Sachsenhausen gelang die erfolgreiche Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes.

Alex Tanz (918) eröffnete sehr stark den Siegeszug der Gastgeber. Tim Heyer spielte mit 856 solide. Er konnte mit dem besten Gästespieler (912) nicht ganz mithalten, ließ aber auch nicht zu viele Miese zu. Zusammen mit Daniel Dillmann (842) reichte dies für eine Führung von 33 Holz.

Die Schlussachse baute den Vorsprung innerhalb zweier Bahnen auf 133 Holz aus. Auf der dritten Bahn verlor man allerdings wieder ganze 52 Holz und das Spiel drohte zu kippen.

Doch die Eintrachtler behielten zum Ende auf beeindruckende Weise die Nerven. Vor allem durch Pascal Röbers (949) geniale 264 Holz auf der Schlussbahn, davon 115 geräumt mit 6 Neunern. Auch Jürgen Hesse (891) und Jonas Kraus (830) erfüllten ihre Aufgaben gut und ließen die letzten Zweifel am verdienten Heimsieg schwinden.