Wiesbaden erleichtert Sportbetrieb weiter

Mit Blick auf die weiterhin sehr niedrigen Infektionsszahlen in der Landeshauptstadt hat sich Wiesbaden dazu entschlossen, die Auflagen für Sportvereine weiter zu lockern.

So werden die Sportstätten wieder für alle Menschen zugänglich gemacht. Auch Wettkampfsport ist unter gewissen Bedingungen wieder möglich. Weitere Details sind hier nachzulesen.

Die Coronavirus-Pandemie bleibt dessen ungeachtet eine ernsthafte Gefährdung für alle Menschen. Darum sind die Hygiene- und Schutzmaßnahmen unbedingt weiter einzuhalten.

Verbindliche Vorgaben für uns alle (Update 10.06.)

Die Corona-Pandemie lässt nach, ist aber noch nicht gebannt. Damit wir alle wieder Sport treiben können gibt es eine Reihe von Regeln zu beachten, deren Befolgung für uns alle verbindlich sind.

Wir haben die Vorgaben des Landessportbunds, der Stadt Wiesbaden und der für unsere Sportarten zuständigen Verbände in einer für unseren gesamten Verein geltenden Richtlinie zusammengeführt. Die jüngste Novellierung bringt ein paar Erleichterungen mit sich. Zum Download geht es hier.

Bei Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an uns wenden. Einfach per Mail an vorstand@eintracht-wiesbaden.de.

Über die genauen Regelungen für die schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs informieren die Abteilungen.

Eintracht stellt Training vorerst ein

Das Coronavirus hat Wiesbaden erreicht, die Infektionszahlen steigen bundesweit stark an. Um die Gesundheit unserer Mitglieder zu schützen und mitzuhelfen, die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu bremsen, haben sämtliche Abteilungen das Training inzwischen eingestellt.

Die Pause gilt zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April. Wir verfolgen aufmerksam, wie die Pandemie sich entwickelt und informieren zeitnah, sobald wir wissen, wie und wann es mit dem Training wieder weitergeht.

Letztes Aufgebot mit starker Leistung

Unsere Landesligisten beim Angriff am Wochenende (Foto: HSG VfR/Eintracht)

HSG VfR/Eintracht feiert Auswärtssieg / Trio Möller, Matejka und Mickel hilft aus – und überzeugt 

WIESBADEN (sud). Mit dem letzten Aufgebot hat Handball-Landesligist HSG VfR/Eintracht Wiesbaden einen 28: 23 (15: 14)-Erfolg bei der HSG Lollar/Ruttershausen eingefahren. Dabei standen Coach Alexander Müller nur sieben Feldspieler aus der Ersten zur Verfügung, nachdem Tom Schmelzer im Abschlusstraining umgeknickt (Verdacht auf Außenbandriss) und Tim Hieronimus beruflich verhindert war. Lorenz Engel (Ellenbogen) fehlt schon länger, Florian Rausch (Gehirnerschütterung) war nach seinem Unfall noch nicht fit. Luis Garbo, der als Back-up bereitsteht, musste krank passen. So halfen die A-Jugendlichen Silas Matejka und David Mickel sowie Jens Möller aus der 2. Mannschaft aus. „Sie haben es toll gemacht. David und Silas sind ohne Angst reingegangen, haben mutig gespielt. Und Jens hat zusammen mit Leon Walter stark im Innenblock gestanden“, lobte Müller. Er war insgesamt zufrieden und hofft nun, dass Engel und Rausch nach der Faschingspause wieder dabei sind. 

HSG:  Gippert, Kellner; Kirchmeier (6), Walter (1), Matejka, Mickel, Seiwert (7/4),Hermsen (2), Schreiber, Möller (1), Stadermann (5), Henkelmann (6).

Dieser Beitrag ist zuerst am 10.02.2020 im Wiesbadener Kurier erschienen. Wir danken für die Erlaubnis zur Veröffentlichung.